Ernährung und Medizin

Informationen aus dem Gesundheitswesen

Grund für chronische Nervenschmerzen sitzt im Rückenmark

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Forscher entdecken Ansatzstelle für effektive Therapie.

Auslöser für chronische Nervenschmerzen sitzt im Rückenmark

© dapd

London – Forscher haben erstmals einen effektiven Ansatzpunkt gegen chronische Nervenschmerzen in Händen, Armen oder Beinen entdeckt: Sie identifizierten ein kleines Molekül im Rückenmark als Auslöser der anhaltenden Symptome. Dieses sogenannte Dimethylsphingosin (DMS) wird von den Nervenzellen des Rückenmarks in unnormal großer Menge ausgeschüttet und löst so Entzündungen und Schmerzen aus. Entgegen bisherigen Vermutungen entstehen die sogenannten neuropathischen Schmerzen damit nicht dort, wo ein Nerv verletzt oder beschädigt wurde und es wehtut. Stattdessen führe eine Veränderung des Zellstoffwechsels im Rückenmark zu den Schmerzen, berichten die Forscher im Fachmagazin “Nature Chemical Biology”. (doi: 10.1038/nchembio.767)

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© „Der Newsburger“

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Wie kann man effektiv die Blutfettwerte senken?

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Ernährungstipps zur Senkung des Cholesterinspiegels
Viele Menschen haben zu hohe Blutfettwerte, ohne dies zu wissen. Das Tückische an einem überhöhten Cholesterinspiegel ist die Tatsache, dass er nicht zwangsläufig spürbare Symptome mit sich bringt. Dennoch können zu hohe Blutfettwerte mit der Zeit zu gefährlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Eine regelmäßige Untersuchung der Blutwerte ist also durchaus sinnvoll.

Sollte ein zu hoher Cholesterinspiegel und damit die Notwendigkeit, die Blutfettwerte zu senken, festgestellt werden, so gibt es verschiedene Maßnahmen, die man zu diesem Zweck ergreifen kann.

Grundsätzlich sind ein aktiver Lebensstil (also ausreichend Bewegung) und eine gesunde, ausgewogene Ernährung wichtig. Menschen mit Übergewicht tun zudem gut daran, ihr Gewicht zu reduzieren, wenn sie ihre Blutfettwerte senken wollen.

Doch wie genau sieht eine cholesterinbewusste Ernährung aus? Es bedeutet keinesfalls, dass man ab sofort nur noch nach strenger Diät leben muss – man kann auch weiterhin so abwechslungsreich essen wie bisher. Es gilt jedoch einige Dinge zu beachten bei der Nahrungsmittelwahl, wenn man die Blutfettwerte dauerhaft senken möchte.

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ptext.de

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Abstinenz total oder feuchtfröhlich nach Fahrplan?

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

13 Prozent der Deutschen wollen 2012 weniger trinken. Geht das überhaupt? Oder bleibt da nur die totale Abstinenz?

Junge Frau trinkt Champagner.
 Kann es klappen, künftig einfach weniger zu trinken? Oder hilft nur die völlige Abstinenz?
© picture-alliance / Denkou Images/Denkou Images

Witzbolde, diese Amazon-Mitarbeiter. Zu den drei bestellten Ratgebern für Menschen mit Alkoholsorgen haben die Packer des Buchversandes einen „50%-Spar-Gutschein“ gelegt – für ein 6er-Paket „Spanische Trendweine“! Darauf prangt das Foto eines Pärchens mit vollen Rotweingläsern. Hätten die Packer die Bücher gelesen, wüssten sie: Die rassige Sixpack-Werberin handelt fahrlässig. Mehr als 0,1 Liter Wein pro Tag tut Frauen nämlich nicht gut. Sagen Fachleute. Männer vertragen das Doppelte.

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GMX.net

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EMA: Erstes Medikament für Morbus Cushing

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

London – Für Patienten mit Morbus Cushing, bei denen eine Operation nicht möglich ist oder nicht die erhoffte Wirkung erzielt hat, steht künftig erstmals eine medikamentöse Therapie zur Verfügung. Der Ausschuss für Humanarzneimittel der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA hat die Zulassung von Signifor (Wirkstoff: Pasireotid) empfohlen.

Pasireotid ist ein Analogon des Hormons Somatostatin, das vor allem in Pankreas und Darm gebildet wird. In der Hypophyse hemmt Somatostatin nicht nur die Freisetzung des Wachstumshormons (Somatropin). Auch die ACTH-bildenden Zellen der Hypophyse, deren adenomatöse Wucherung den Morbus Cushing auslöst, haben Rezeptoren für die „Wachstumsbremse“ Somatostatin. Sie exprimieren vor allem den Subtyp 5, an dem das Analogon Pasireotid deutlich stärker bindet als das natürliche Somatostatin oder andere Analoga. Pasireotid bindet außerdem an vier weiteren der sechs bekannten Rezeptortypen.
 
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© Deutsches Ärzteblatt,

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Regionale Produkte beim Erzeuger kaufen

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

«Gutes aus der Region»: Bei solch einer Werbebotschaft auf Lebensmitteln sind Verbraucher besser skeptisch. Denn es gibt noch keine gesetzlichen Vorgaben für die Kennzeichnung von regionalen Produkten. Wer sichergehen will, kauft beim Erzeuger.

Auf wenn mit regionaler Herkunft geworben wird, muss das nicht bedeuten, dass die Rohstoffe aus der Region stammen und dort verarbeitet worden sind. «Tatsächlich kann regional bedeuten, dass ein Produkt in der Region lediglich verarbeitet oder abgepackt wurde, die Rohstoffe aber aus anderen Gegenden stammen», sagte Andrea Schauff von der Verbraucherzentrale Hessen. So kann «Milch aus Brandenburg» bedeuten, dass die Milch in einem Betrieb in Brandenburg abgefüllt worden ist, die Milch selber aber zum Beispiel aus Nordrhein-Westfalen stammt.

Einheitliche Kennzeichnung in Planung

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) will deshalb mit einer Zusatz-Kennzeichnung mehr Klarheit bei regionalen Produkten erreichen. In Abstimmung mit den Bundesländern soll ein einheitliches «Regionalfenster» für Packungen entwickelt werden. Darauf soll stehen, aus welcher Region ein Produkt kommt und worin genau der Regionalbezug besteht.

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augsburger-allgemeine.de

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Schlaganfall – moderne Therapiestrategien

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Schlaganfall – moderne Therapiestrategien
Obwohl die Häufigkeit des Schlaganfalls im Steigen begriffen ist, sinkt die Sterblichkeit erfreulicher Weise!

„Zeit ist Gehirn“

Und „Schlaganfall ist ein Notfall“ – die Verwendung dieser plakativen Schlagworte hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Die Statistik liefert dazu den Beweis.

In Österreich erleiden weit über 30.000 Menschen pro Jahr einen Schlaganfall. Und trotz Rückgang der Sterblichkeitsraten ist der Schlaganfall immer noch Todesursache Nummer 3 nach Herzerkrankungen und Krebs. Bei einem Schlaganfall zählt genauso wie bei einem Herzinfarkt jede Minute! Je eher Sie in eine Spezialklinik eingeliefert werden, desto besser stehen Ihre Chancen.

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oe1.orf.at

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Schlankmacher-Hormon

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Neu entdeckt: Irisin fördert Fettabbau ohne aktives Zutun des Betroffenen

Regungslos auf der Couch herumliegen und dabei abnehmen? Ein Traum, nicht wahr? Doch vielleicht nicht mehr lange. US-Forscher entdeckten nun ein Hormon, das den Fettabbau fördert. Und zwar ohne Zutun des Betroffenen. Das Hormon nennt sich Irisin und steht zurzeit im Fokus der Bostoner Forschergruppe.

Irisin, auch Sporthormon genannt, wird nach sportlicher Betätigung von den Muskelzellen gebildet. Es regt laut „aerzteblatt.de“ den Stoffwechsel an und fördert den Fettabbau, indem es ungesunde weiße Fettzellen in energieliefernde braune umwandelt. Das berichten Bruce Spiegelman vom Dana-Farber Cancer Institute in Boston und der schwedische Zellbiologe Pontus Boström im Fachmagazin „Nature“.

Weniger Kilos, längeres Leben
Bisher testeten die Wissenschafter die Wirkung des Hormons nur an unsportlichen, fettleibigen Mäusen. Da dasselbe Hormon aber auch im menschlichen Körper gebildet wird, ist hier eine ähnliche Wirkung nicht auszuschließen. Nachdem die Forscher den Irisin-Wert bei den Mäusen erhöhten, verbesserten sich deren Blutzucker- und Insulinwerte. Und das schon nach zehn Tagen. Die Mäuse verloren etwas an Gewicht. Zudem lebten sie länger.

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© News Networld Internetservice

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Magen-Op schützt vor Infarkt-Tod

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Extrem übergewichtige Patienten profitieren von Adipositas-Chirurgie. Binnen 15 Jahren hatten Operierte 30 Prozent weniger kardiovaskuläre Ereignisse und 50 Prozent weniger Todesfälle als Nicht-Operierte, wie eine schwedische Studie ergeben hat.

Magen-Op schützt bei Adipositas vor Tod durch Infarkt

Bauchpinsel – und das Risiko für den Tod durch Infarkt senken.

© David Ebener / dpa

Forscher um Dr. Lars Sjöström vom Sahlgrenska University Hospital in Göteborg haben in der prospektiven Swedish Obese Subjects (SOS) Study 2010 Patienten (mittlerer BMI von 42) mit Adipositas-Chirurgie versorgt (Magenband, Magenbypass, vertical banded gastroplasty).

2037 adipöse Patienten ohne Eingriff (mittlerer BMI 40) mit normaler gesundheitlicher Versorgung dienten als Kontrollgruppe (JAMA 2012; 307: 56).

Die Patienten verloren nach der Operation deutlich an Gewicht und konnten im Mittel ein 18 Prozent verringertes Körpergewicht auch nach knapp 15 Jahren Nachbeobachtungszeit noch halten.

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© 1997-2012 by Ärzte Zeitung

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Herzpatienten: Keine Angst vor Sex!

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Auch Menschen mit Herzerkrankungen können Sex haben, ohne dabei gesundheitliche Komplikationen befürchten zu müssen

Ehepaar
Auch herzkranke Männer und Frauen können – mit wenigen Ausnahmen – sexuell aktiv sein

Die meisten Menschen mit Herzproblemen können unbesorgt Sex haben, sagen Herzspezialisten der Amerikanischen Herz-Gesellschaft ADA (American Heart Association). Die körperliche Anstrengung beim Sex ist nach Ansicht der Mediziner nicht allzu groß. Das Team um den Kardiologen Glenn Levine schätzt, dass der Energieaufwand ähnlich hoch ist wie beim Treppensteigen über zwei Stockwerke oder einem flotten Spaziergang.

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diabetes-ratgeber.net

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Blutzuckermessgerät OneTouch Vita mit praktischem Kompakt-Kochbuch

Geschrieben von admin am 28. Januar 2012

Ab sofort ist das Blutzuckermesssystem OneTouch® Vita® von LifeScan als Sonderedition mit dem praktischen Kompakt-Kochbuch „Gesund essen - 30-Minuten-Küche für Diabetiker“ erhältlich.

Für Diabetiker besonders wichtige Angaben zu beispielsweise Broteinheiten, Kalorien, Fett oder Ballaststoffen sind übersichtlich dargestellt. Alle Gerichte sind einfach und zeitsparend zuzubereiten. Darüber hinaus informiert das kleine Kochbuch, wie Kohlenhydrate im menschlichen Körper wirken und gibt Tipps für eine gesunde Ernährung.

Zusätzlich unterstützt die zuverlässige Blutzuckerselbstkontrolle mit OneTouch Vita das Diabetes Management. Die Sonderedition ist ab sofort in ausgewählten Arztpraxen und Apotheken erhältlich. Informationen dazu sowie zu weiteren LifeScan Blutzuckermesssystemen und Serviceleistungen bietet der LifeScan-Service unter der gebührenfreien Rufnummer 0800-7077007 oder unter www.LifeScan.de.

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